# dxProduction > Software für Produktionsbetriebe: Stücklisten mit Versionen und Freigabe, mehrstufige Bedarfsrechnung, Arbeitspläne und Arbeitsplätze, Fertigungsaufträge, Lager mit Meldebestand, Handel mit Preislisten, Offerte bis Rechnung und Buchhaltung. Aus der Schweiz. ## Umfang - Stücklisten mit Versionen: Mehrstufig über Halbfabrikate, mit Ausschuss je Position. Freigegeben heisst schreibgeschützt, eine Änderung wird zur neuen Version. - Mehrstufige Bedarfsrechnung: Für jede Menge rechnet dxProduction den Bedarf über alle Stufen, mit Basismenge und Ausschuss, als Summe je Komponente. - Arbeitspläne und Arbeitsplätze: Arbeitsgänge mit Rüst- und Stückzeit an Arbeitsplätzen mit Kostensatz und Kapazität, Fremdarbeit mit Lieferant. - Fertigungsaufträge: Anlage aus Stückliste und Arbeitsplan, Freigabe mit Materialprüfung, Rückmeldung je Arbeitsgang, Zubuchung zu Herstellkosten. - Lager und Disposition: Meldebestand, Sicherheitsbestand und Losgrösse je Artikel, Lagerplätze, Reservation und Umrechnung der Einheiten. - Handel mit Preislisten: Preise und Rabatte je Kunde, Staffeln, Nettopreise und Kreditlimit für Händler und Wiederverkäufer. - Webshop (Option): Eigene Produkte online verkaufen, an Endkunden und an Händler mit ihren Preisen. Eigene Domain, Kundenpreise und Kauf auf Rechnung, Schnellbestellung, Bestelllisten, Gutscheine und Online-Zahlung; Geschäftskunden bestellen auch per cXML, OCI, openTRANS und BMEcat. - Offerte bis Rechnung: Offerte, Auftrag, Lieferschein und Rechnung mit QR-Rechnung, E-Rechnung, Online-Zahlung per Link und Mahnwesen. - Buchhaltung und Lohn: Schweizer Finanzbuchhaltung mit MWST, Lohn mit Swissdec als Zusatzmodul. ## Stücklisten - Jedes Erzeugnis hat seine Stückliste mit Komponenten, Mengen und Ausschuss. Halbfabrikate bringen ihre eigene Stückliste mit, dxProduction löst sie Stufe um Stufe auf. - Versionen und Freigabe: eine freigegebene Stückliste ist schreibgeschützt, eine Änderung wird zur neuen Version. Mit der Freigabe läuft die bisherige Version aus. - Positionen: Komponente, Menge je Basismenge, Einheit und Ausschuss in Prozent; als Material, Halbfabrikat, Beistellung, Textposition oder Phantombaugruppe. - Mehrstufig: ein Halbfabrikat mit eigener freigegebener Stückliste wird weiter aufgelöst, bis zu 20 Stufen tief. - Keine Zyklen: enthält eine Baugruppe über mehrere Stufen sich selbst, lehnt dxProduction das Speichern ab und zeigt den Pfad. - Bedarf für eine Menge: alle Stufen mit Basismenge und Ausschuss gerechnet, Summe je Komponente. - Verwendungsnachweis: wo ein Artikel verbaut ist, direkt und über Baugruppen, etwa vor einem Lieferantenwechsel. - Varianten: eine Stückliste als Entwurf auf einen anderen Artikel kopieren und anpassen. ## Arbeitspläne - Der Arbeitsplan legt die Arbeitsgänge fest, jeder an einem Arbeitsplatz mit Rüst- und Stückzeit. Daraus rechnet dxProduction Zeit, Durchlauf und Kosten. - Arbeitsplätze: Kürzel, Gruppe, Kostensatz je Stunde, Kapazität in Stunden je Tag und Arbeitstage. - Arbeitsgänge: Nummer, Arbeitsplatz, Rüstzeit und Stückzeit je Basismenge, Anweisung für die Werkstatt. - Fremdarbeit: Arbeitsgänge ausser Haus, etwa das Beschichten, mit Lieferant, Preis je Stück, Pauschale und Lieferfrist. - Für jede Menge: Zeit, Kosten je Einheit und Durchlauf in Arbeitstagen, schon vor dem Speichern gerechnet. - Versionen und Freigabe: wie bei der Stückliste; je Artikel gilt ein freigegebener Plan. - Ihre Zahlen: Sätze und Zeiten erfassen Sie selbst, nichts ist vorbelegt. Kosten sieht nur, wer das Recht dazu hat. ## Fertigungsaufträge - Ein Fertigungsauftrag übernimmt Stückliste und Arbeitsplan des Artikels als Kopie. Spätere Änderungen am Stamm verändern laufende Aufträge nicht. - Anlage: Artikel, Menge und Termin, auf Wunsch mit Bezug zum Kundenauftrag. Material und Arbeitsgänge mit Soll-Mengen, Soll-Zeiten und Herstellkosten. - Freigabe mit Prüfung: Bestand gegen Bedarf je Komponente, bei einer Fehlmenge nur mit Begründung. Danach ist das Material reserviert. - Entnahme: von Hand je Zeile oder alles auf einmal, oder retrograd mit der Rückmeldung. - Rückmeldung je Arbeitsgang: Gutmenge, Ausschuss mit Grund und Minuten. Die Zeit landet in Zeiterfassung, Lohn und Nachkalkulation. - Einfacher Weg: ohne Arbeitsplan genügt «Fertig melden»: das Fertigprodukt wird zugebucht, retrogrades Material nach Stückliste abgebucht. - Zubuchung zu Herstellkosten: das Fertigprodukt kommt mit seinem Wert je Einheit ins Lager. - Abschluss und Storno: ein abgeschlossener Auftrag ist gesperrt, ein Storno bucht jede Lagerbewegung des Auftrags zurück. ## Lager und Disposition - Artikel, Lagerplätze und Bewegungen hängen zusammen. Je Artikel legen Sie fest, wie er beschafft und disponiert wird. - Disposition je Artikel: Kauf oder Eigenfertigung, Meldebestand, Sicherheitsbestand, Losgrösse und Wiederbeschaffungszeit. - Unter Meldebestand: eine Liste zeigt, welche Artikel nachbestellt oder gefertigt werden müssen. - Einheiten umrechnen: eingekauft in Stangen zu 6 m, gelagert in Metern, verbraucht in der Einheit, die Sie festlegen. - Lagerplätze: Bestand je Platz, Lager per Handy, Umlagern, Zählen und Platzetiketten. - Reservation: verfügbar ist Bestand minus reserviert, aus Kundenaufträgen und freigegebenen Fertigungsaufträgen. - Bestellung und Wareneingang: Bestellung an den Lieferanten per PDF, Mail oder UBL, Lieferantenrechnung per Foto mit dem Belegscan. - Bewegungen mit Bezug: jede Lagerbuchung trägt den Auftrag und den Wert je Einheit. ## Handel - Neben der Fertigung läuft der Handel mit denselben Artikeln, mit eigenen Preisen je Kunde. - Preislisten: je Adresse eine oder mehrere Listen mit Rangfolge, Regeln je Artikel, Warengruppe, Hersteller, Merkmal oder für alle Artikel. - Händlerkonditionen: fester Preis oder Rabatt, Staffel ab Mindestmenge, gültig von bis, dazu der Kundenrabatt oder ein Nettopreis ohne weiteren Rabatt. - Überall gleich: dieselbe Preisfindung in Offerte, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, an der Theke und im Webshop. Ein Preis von Hand braucht das Recht und eine Begründung. - Kreditlimit: offene Rechnungen und noch nicht verrechnete Lieferscheine gegen das Limit des Kunden, mit Warnung vor dem Abschluss. - Webshop als Option: für Endkunden und Geschäftskunden; freigegebene Geschäftskunden sehen ihre Preise und kaufen auf Rechnung. - Fabrikladen als Option: Theke und Kasse, auf Wunsch mit Kartenterminal. ## Offerte bis Rechnung - Offerte, Auftrag, Lieferschein und Rechnung bauen aufeinander auf. Der Preis kommt aus der Preisfindung, der Lieferschein bucht das Lager ab. - Offerte und Auftrag: Positionen aus dem Artikelstamm mit dem Preis des Kunden, als PDF mit Ihrem Logo. Aus der angenommenen Offerte wird der Auftrag. - Kundenauftrag und Fertigung: der Fertigungsauftrag nennt den Kundenauftrag, für den er läuft. - Lieferschein: bucht die Ware vom Lager ab und wird zur Rechnung. - Rechnung: mit QR-Rechnung, Gutschrift und Retoure mit Bezug auf den Beleg. - Mahnwesen: Mahnstufen mit Gebühren und Verzugszins, Zahlungseingang über die QR-Referenz. ## Beispiel: Bedarf für 12 Gartenbänke - Stufe 1, Gestell Gartenbank (Halbfabrikat): 1 Stk je Stück, 12 Stk für 12 Stück - Stufe 2, Vierkantrohr 40×40×2 mm: 4.2 m je Stück, 50.4 m für 12 Stück - Stufe 2, Flachstahl 40×5 mm: 1.7 m je Stück, 20.4 m für 12 Stück - Stufe 2, Pulverlack anthrazit: 0.8 kg je Stück, 9.6 kg für 12 Stück - Stufe 1, Lattensatz Lärche (Halbfabrikat): 1 Stk je Stück, 12 Stk für 12 Stück - Stufe 2, Lärchenlatte 70×28 mm: 9.6 m je Stück, 115.2 m für 12 Stück - Stufe 2, Holzöl Lärche: 0.25 l je Stück, 3 l für 12 Stück - Stufe 1, Schlossschraube M8×60: 12 Stk je Stück, 144 Stk für 12 Stück - Auszug aus der Demo, Artikel und Mengen erfunden. ## Plattform - dxProduction läuft auf derselben Plattform wie die übrigen Editionen der dxb gmbh. Diese Teile sind dabei: - Buchhaltung und MWST: Schweizer Finanzbuchhaltung mit MWST-Abrechnung, gesperrten Perioden und Storno statt Löschen. Kontoauszüge auf Wunsch per EBICS direkt von der Bank. - Lohn mit Swissdec: Lohnlauf, Lohnausweis und Swissdec-Meldung als Zusatzmodul, die Stunden kommen aus Stempeluhr und Rückmeldung. - Stempeluhr und Zeiterfassung: Ein- und ausstempeln am Handy, Zeit auf den Auftrag, Arbeitszeit, Ferien und Absenzen. - Maschinenpark: Maschinen mit Stundensatz, Betriebsstunden, Wartung und QR-Etikett. - Checklisten und Prüfprotokolle: Prüfprotokolle mit Messwerten, Grenzen, Unterschrift und PDF. - Belegscan: Lieferantenrechnungen per Foto erfassen, gelesen von einem lokalen Modell auf eigenem Server, mit Konto und Steuercode je Position zur Freigabe vorgeschlagen. - Rechte je Rolle: Arbeitsvorbereitung, Werkstatt und Buchhaltung sehen, was sie brauchen. Jede Änderung bleibt nachvollziehbar. - CRM (Option): Anfragen von Händlern und Geschäftskunden bis zum Auftrag verfolgen, Wiederverkäufer per Kampagne anschreiben. Leads aus Website, Mail und Anruf, Pipeline, Offerte aus der Chance, Zeitleiste, Prognose, Kampagnen und Newsletter mit Double-Opt-in. - Versand (Option): Etiketten für Post, DHL Express und FedEx (Ausland) am Lieferschein, Tracking-Link per Mail, Planzer mit Nummer aus dem Portal. ## Preise (je Monat, zuzüglich MWST) - Grundinstallation samt erstem Benutzer: CHF 99.00 - bis 10 Benutzer, jeder weitere: CHF 49.00 - bis 20 Benutzer, jeder weitere: CHF 44.00 - bis 30 Benutzer, jeder weitere: CHF 39.00 - ab 31 Benutzern, jeder weitere: CHF 35.00 - CRM, pauschal: CHF 15.00 - EC-Terminal-Anbindung (nur mit Kasse), pauschal: CHF 5.00 - Gutscheine, pauschal: CHF 5.00 - Theke und Kasse, pauschal: CHF 39.00 - Zusatzmodul Lohn, je Benutzer: CHF 15.00 - Versand, pauschal: CHF 5.00 - Webshop, pauschal: CHF 49.00 - Webshop, je weiterer Shop: CHF 49.00 - Stücklisten, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge, Lager, Disposition, Preislisten und Buchhaltung inbegriffen - Hosting in der Schweiz, tägliche Sicherung und Updates - Monatlich kündbar, Preise zuzüglich MWST - E-Rechnung nach Schweizer und EU-Standard: QR-Rechnung mit Swico-Zeile, ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931) als PDF/A-3 - 1 GB reicht für rund 7'500 PDF-Belege zu 100 KB oder rund 2'500 Handyfotos, die die App beim Hochladen verkleinert. Stammdaten, Aufträge und Buchhaltung selbst brauchen wenig: unsere Demo mit elf Benutzern und Beispieldaten belegt rund 20 MB. ## Einführung - dxProduction ist noch nicht online bestellbar. Die Einführung besprechen wir mit Ihnen. - Vorführung online oder vor Ort, am Beispiel Ihrer Produkte. - Wir richten Ihre eigene Instanz ein und übernehmen Adressen und Artikel mit Probelauf aus dem bisherigen Programm. - Sie erfassen Stücklisten und Arbeitspläne, Ihr Passwort setzen Sie selbst. ## Häufige Fragen - Für wen ist dxProduction gedacht? Für Produktionsbetriebe mit Serienfertigung und Lager, vom Ein-Personen-Betrieb bis zur Fertigung mit mehreren Arbeitsplätzen: wiederkehrende Produkte mit fester Stückliste, gefertigt auf Lager oder auf Kundenauftrag, daneben Handel mit denselben Artikeln. - Brauche ich einen Arbeitsplan? Nein. Ohne Arbeitsplan melden Sie den Fertigungsauftrag in einem Schritt fertig: das Fertigprodukt wird zugebucht, Material mit retrograder Entnahme nach Stückliste abgebucht. Arbeitspläne und Rückmeldung je Arbeitsgang kommen dazu, wenn Sie sie brauchen. - Was geschieht, wenn ich eine freigegebene Stückliste ändern muss? Sie legen eine neue Version an. Die freigegebene bleibt schreibgeschützt, laufende Fertigungsaufträge behalten ihre Kopie. - Rechnet dxProduction den Materialbedarf über mehrere Stufen? Ja. Für eine Menge löst dxProduction die Stückliste über alle Stufen auf, mit Basismenge und Ausschuss je Stufe, und zeigt die Summe je Komponente. Die Liste «Unter Meldebestand» zeigt, was nachbestellt oder gefertigt werden muss. - Verschickt die Software E-Rechnungen wie ZUGFeRD oder Factur-X? Ja. Jede Rechnung trägt im QR-Zahlteil die Rechnungsinformationen nach Swico: Rechnungsnummer, Datum, UID, MWST-Sätze und Zahlungskonditionen. Bei Betrieben mit UID-Nummer ist das Rechnungs-PDF zudem ein PDF/A-3 mit eingebetteter Rechnung nach ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931), auch bei Gutschriften. Vor dem Versand wird sie nach der Norm geprüft. Kunden mit Buchhaltungssoftware lesen Betrag, Positionen und MWST ohne Abtippen ein. Gilt ein Skonto, steht der Abzug mit Datum und Zahlbetrag auf der Rechnung. - Können Kunden ihre Rechnung online bezahlen? Ja. Rechnungs-PDF und Rechnungsmail tragen auf Wunsch einen Link mit QR-Code. Bezahlt wird auf der Zahlungsseite des Anbieters, je nach Vertrag mit TWINT oder Karte; angebunden sind PostFinance Checkout, wallee, SIX Saferpay, Payrexx, Datatrans oder SumUp. Sobald der Anbieter die Zahlung bestätigt, ist sie auf dem offenen Posten verbucht. Den Vertrag mit dem Anbieter schliessen Sie selbst ab. - Holt das Programm die Kontoauszüge direkt bei der Bank? Ja, mit der Bankanbindung EBICS (Option), für Banken mit EBICS. Die Kontoauszüge (camt) kommen werktags automatisch, Zahlungseingänge finden über die QR-Referenz ihre Rechnung. Zahlungsläufe gehen direkt an die Bank und werden erst ausgeführt, wenn Sie sie im E-Banking freigeben. Profile gibt es unter anderem für PostFinance, Raiffeisen, ZKB, St.Galler, Urner und Schaffhauser Kantonalbank sowie Bank CIC; den EBICS-Vertrag schliessen Sie mit Ihrer Bank ab. - Kann ich mit Karte am Terminal kassieren? Ja. Der Betrag geht direkt ans Kartenterminal, gebucht wird erst, wenn das Terminal «bezahlt» meldet, der Terminalbeleg steht auf dem Bon. Unterstützt sind SumUp Solo, Worldline/SIX (Yomani, Valina, Move/5000) sowie die Terminals von wallee und PostFinance, TWINT am Terminal, wo der Anbieter es führt. Theke und Kasse kosten CHF 39, die Anbindung des Terminals (nur mit Kasse) CHF 5 im Monat, beides pauschal. - Geht die App auch ohne Netz? Ja. Ein- und Ausstempeln und Fotos gehen auch ohne Empfang, die App sendet sie, sobald wieder Netz da ist. Fotos bekommen eine Kategorie (Wareneingang, Arbeit, Mangel, Ausgang) und eine Bemerkung und landen am Auftrag und im Rapport-PDF. - Wie kommt eine neue Adresse schnell ins Programm? Visitenkarte oder Briefkopf fotografieren, ein PDF wählen oder Text einfügen: Name, Firma, Anschrift, Telefon und E-Mail werden ausgelesen, unsichere Felder markiert. Vor dem Speichern prüft das Programm auf Dubletten und bietet an, eine vorhandene Adresse zu ergänzen. - Hat das Programm ein CRM? Ja, als Option für CHF 15 pauschal im Monat. Sie können damit Anfragen von Händlern und Geschäftskunden bis zum Auftrag verfolgen, Wiederverkäufer per Kampagne anschreiben. Leads kommen aus dem Kontaktformular der Website, aus einer Mail oder einem Anruf, mit Dublettenprüfung. Verkaufschancen laufen durch eine Pipeline mit einstellbaren Phasen, die Offerte entsteht direkt aus der Chance. Die Zeitleiste zeigt Anrufe, Mails, Termine und Notizen, die Prognose die gewichtete Pipeline je Monat. Kampagnen zeigen Kosten je Lead und ROI, der Newsletter läuft mit Double-Opt-in und Abmeldung mit einem Klick nach UWG und revDSG. Die Daten bleiben in Ihrer Instanz in der Schweiz. - Kann ich Pakete direkt aus dem Programm verschicken? Ja, als Option für CHF 5 pauschal im Monat. Am Lieferschein oder an der Webshop-Bestellung entsteht das Etikett für die Post oder DHL Express, ins Ausland auch für FedEx; die Kundschaft bekommt den Tracking-Link per Mail. Planzer hat keine Schnittstelle: Sie tragen die Sendungsnummer aus dem Planzer-Portal ein. Den Vertrag mit dem Paketdienst schliessen Sie selbst ab. - Gibt es einen Webshop? Ja, als Option für CHF 49 pauschal im Monat, jeder weitere Shop CHF 49, verrechnet ab dem ersten veröffentlichten Shop. Sie können damit Eigene Produkte online verkaufen, an Endkunden und an Händler mit ihren Preisen. Jeder Shop läuft unter Ihrer Marke, auf Wunsch mit eigener Domain, mit Sparten, Live-Suche mit Tippfehler-Toleranz und Synonymen, Varianten und Verfügbarkeit; ist ein Artikel ausverkauft, meldet eine Mail, wenn er wieder da ist. Im Kundenkonto gelten Kundenpreise aus der Preisliste und Kauf auf Rechnung, dazu Favoriten, häufig gekaufte Artikel, Schnellbestellung aus Excel oder CSV und Bestelllisten, die sich in der Firma teilen lassen und auf Wunsch erinnern. Der Shop zeigt Bestseller und «Kunden kauften auch», Gutscheine werden in der Kasse eingelöst. Bezahlt wird online mit TWINT oder Karte über PostFinance Checkout, wallee, SIX Saferpay, Payrexx, Datatrans oder SumUp, per Vorkasse mit QR-Rechnung oder bei Abholung. Versandkosten rechnet der Shop nach Gewicht und Zone, Etikett und Tracking kommen mit der Option Versand. Jede Bestellung wird ein Auftrag, aus demselben Artikelstamm und Bestand. - Können Geschäftskunden aus ihrem Einkaufssystem bestellen? Ja, mit dem Webshop ohne Aufpreis, je Geschäftskunde eingerichtet. Punchout: Anbindung an Einkaufssysteme wie SAP Ariba, Coupa oder Jaggaer per cXML und an SAP SRM oder SAP MM per OCI; der Einkauf stellt den Warenkorb in Ihrem Shop zusammen und übernimmt ihn ins eigene System. Bestellungen kommen als cXML OrderRequest oder openTRANS 2.1 herein und werden Aufträge, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung gehen als openTRANS zurück. Den Katalog bezieht jeder Kunde als BMEcat 2005, danach nur die Änderungen an Artikeln und Preisen. Die Preise sind dieselben wie im Shop, aus der Preisliste des Kunden, samt Versandkosten. Die Einrichtung wird je Kunde mit dessen Einkaufssystem abgestimmt. - Wie kommen unsere Daten aus dem bisherigen Programm herüber? Umstieg leicht: Import aus allen gängigen ERP-Lösungen. Adressen, Artikel, Belege und offene Posten kommen mit Probelauf vor dem Import herüber, Adressen lesen Sie auch selbst als CSV, Excel oder vCard ein. Die Belegnummern laufen ab dem Stand des alten Programms weiter. - Kann ich Händlern andere Preise geben als Endkunden? Ja, mit Preislisten je Adresse: feste Preise oder Rabatte je Artikel, Warengruppe oder für alle Artikel, mit Staffeln und Gültigkeit. Im Webshop sehen freigegebene Geschäftskunden ihre Preise und kaufen auf Rechnung. - Kann ich dxProduction selbst ausprobieren? Die gemeinsame Demo zeigt einen Hersteller mit erfundenen Daten, die Zugangsdaten schicken wir auf Anfrage. Online bestellen lässt sich dxProduction noch nicht, die Einführung besprechen wir im Gespräch. - Wo liegen meine Daten? Auf Servern der dxb gmbh in der Schweiz, in einer eigenen Instanz je Betrieb. - Was kostet dxProduction? Grundinstallation samt erstem Benutzer und jeder weitere Benutzer nach Stufe, monatlich kündbar, siehe Preise. ## Für wen - dxProduction ist eine Web-Anwendung für Produktionsbetriebe in der Schweiz, gebaut für KMU. Anbieterin: dxb gmbh, Sulgen (Thurgau). - dxProduction ist ein Produkt der [dxb gmbh](https://dxb.ch/), Softwarehaus in Sulgen (Thurgau), Schweiz. - Läuft im Browser auf Laptop, Tablet und Handy; eine eigene Instanz und Datenbank je Betrieb, Hosting in der Schweiz. ## KI-Anbindung (MCP) - Jede Instanz hat einen MCP-Endpunkt: `https://.dxproduction.ch/api/mcp`. Anmeldung über OAuth mit dem eigenen Konto oder API-Schlüssel als Bearer-Token. - Claude und ChatGPT verbinden sich darüber als Connector; der Assistent arbeitet mit den Rechten des Benutzers, schreibende Werkzeuge zuerst als Testlauf. - [KI-Anbindung im Detail](https://dxproduction.ch/ki-anbindung): Verbinden, Werkzeuge, Sicherheit. - [Produktangaben per MCP](https://dxproduction.ch/ki/mcp): öffentlich, nur lesend (produkt_info, funktionen, preise, testinstanz, demo_link, haeufige_fragen). ## Kontakt und Test - [Preise](https://dxproduction.ch/#preise) - [Demo](https://demo.dxproduction.ch): erfundene Daten, Zugangsdaten auf Anfrage - Eigene Instanz: dxProduction ist noch nicht online bestellbar. Eine eigene Instanz richten wir nach einem Gespräch ein. - [Vorführung oder Offerte anfragen](https://dxproduction.ch/#kontakt) - E-Mail: info@dxb.ch, Telefon 071 508 16 16 ## Seiten - [Startseite](https://dxproduction.ch/) - [Impressum](https://dxproduction.ch/impressum) - [Datenschutz](https://dxproduction.ch/datenschutz) - [Vollständiger Text](https://dxproduction.ch/llms-full.txt) # dxProduction im KI-Assistenten (MCP) > Jede dxProduction-Instanz bringt einen MCP-Endpunkt mit. Claude, ChatGPT und andere Assistenten arbeiten damit in der eigenen Instanz, mit den Rechten des angemeldeten Benutzers. ## Verbinden - Adresse der eigenen Instanz: `https://.dxproduction.ch/api/mcp` - Beispiel mit der Demo: `https://demo.dxproduction.ch/api/mcp` (Anmeldung nötig, Zugangsdaten auf Anfrage) - Claude: Einstellungen, Connectors, eigenen Connector mit dieser Adresse hinzufügen, mit dem dxProduction-Konto anmelden (OAuth 2.1). - ChatGPT: im Entwicklermodus einen eigenen Connector mit derselben Adresse anlegen. - Alternativ ein API-Schlüssel aus dxProduction als Bearer-Token. - Protokoll: JSON-RPC 2.0 über Streamable HTTP, MCP 2025-06-18; Selbstauskunft unter `/api/mcp/info` der Instanz. ## Was der Assistent kann - Fragen beantworten, etwa zu offenen Rechnungen oder Stunden je Auftrag. - Adressen, Aufträge und Positionen pflegen, Lieferantenrechnungen buchen, Belege freigeben. - 318 Werkzeuge in der Demo, davon 163 lesend; sichtbar je nach Edition, Modulen und Rechten. ## Sicherheit - Eigene Schlüssel je Instanz, jederzeit widerrufbar. - Rechte entscheiden, welche Werkzeuge sichtbar sind. - Schreibende Werkzeuge laufen als Testlauf, bis ausdrücklich gebucht wird. - Schreibende Aufrufe im Audit-Log, Aufrufe je Schlüssel und Adresse begrenzt. - Eine Datenbank und ein Container je Betrieb, Server in der Schweiz. ## Produktangaben per MCP - Öffentlich und nur lesend: `https://dxproduction.ch/ki/mcp` mit den Werkzeugen produkt_info, funktionen, preise, testinstanz, demo_link, haeufige_fragen. Kontakt: info@dxb.ch, 071 508 16 16